
- Über uns
- Fachbereiche
- Jugendhilfe und Schule
- Jugendsozialarbeit
- Katechese und Spiritualität
- Offene Kinder- und Jugendarbeit
- Territoriale und verbandliche Jugendarbeit
- Stellenangebote
- Service
- Spenden
-
Der Fachbereich unterstützt junge Menschen in besonderen Lebenslagen. Wir erarbeiten mit ihnen Perspektiven für ihre ganzheitliche Entwicklung. Dies passiert u.a. in der Schulsozialarbeit, über Einrichtungen des Jugendwohnens, der Jugendmigrationsarbeit und bei Beratungsangeboten der Berufshilfe. Weitere Informationen zum Fachbereich
Von August bis Oktober 2024 stand das Jugendwohnheim St. Ursula ganz im Sinne der Umgestaltung. Mit freundlicher Unterstützung der Initiativen „Wir sind stark“ und „Wunschpunkte für Kinder“ konnten wir unter dem Motto „WERT-volle Räume für benachteiligte und geflüchtete junge Frauen" gemeinsam die Räume im Jugendwohnen St. Ursula in Porz in eine moderne Wohlfühloase für die Bewohnerinnen verwandeln.
Das Team stellte sich gemeinsam mit den Bewohnerinnen die Frage, wie sie leben wollen, was sie brauchen und was ihnen wichtig ist. Aus den Antworten kreierten sie mit Unterstützung der Innenarchitektin Fariba Alai neue Räume, in denen es nicht nur darum ging, sich wohlzufühlen, sondern ebenso Partizipation, Gemeinschaft und Austausch zu fördern. So wurden funktionale und altbackende Gestaltungselemente einladend durch moderne Möbel, frische Farben, atmosphärische Lichter und gemütliche Accessoires ausgetauscht.
Demokratie und Wertschätzung leben
Ein wichtiger Teil des Projekts war die Einbindung der jungen Menschen. In Form von Treffen und Umfragen versuchte das Team, sich mit den Bewohnerinnen über Farbmöglichkeiten, Möbel- oder Einrichtungsideen abzustimmen. Am Ende sollten die jungen Frauen Gemeinschaftsräume in ihrem Zuhause erhalten, die ganz ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Ihre Priorität galt dabei, dass es „stylisch“ wurde, sie zukünftig Spiele spielen, Filme gucken, Musik hören und „chillen“ können. Somit lag der Fokus in dem Projekt auf der Gestaltung eines Wohnzimmers und eines Partyraums im Keller.
„Eine schöne und wertschätzende Wohnumgebung hat positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Entwicklung der jungen Menschen“, freute sich Henrike Boy, Einrichtungsleiterin des Jugendwohnen St. Ursula über die erfolgreiche Umgestaltung.
„Viele der hier lebenden jungen Frauen stammen aus prekären familiären Verhältnissen und tragen erhebliche psychische Herausforderungen, wie posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und Panikattacken, mit sich, die oft auf traumatische Erfahrungen in ihren Herkunftsländern oder gewaltvolle Erlebnissen in der Familie zurückzuführen sind. Bereits während der Umgestaltung waren die positiven Effekte erkennbar. Die jungen Frauen sahen sich wertgeschätzt und in ihren Bedürfnissen gesehen, sie sahen sich selbst als wichtigen Teil einer Gemeinschaft und nahmen die einladende Atmosphäre der neuen Räume sofort begeistert an“, führte sie weiter aus.
Das Projekt zeigte, welchen großen Einfluss die Gestaltung von Räumen auf Menschen haben kann. Gerade für Einrichtungen, die einen sicheren Wohlfühlort für junge Menschen darstellen sollen, können die Auswirkungen einer einladenden und „warmen“ Raumgestaltung einen weitaus größeren Effekt haben, als man vielleicht denkt. Wir möchten uns daher ganz herzlich bei den Förder*innen bedanken. Das Lächeln der Bewohnerinnen, als sie das erste Mal die neuen Räume sahen, war unbezahlbar.
Die SINUS-Jugendstudie 2024 – „Wie ticken Jugendliche?“ der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt alarmierende Ergebnisse: „Jugendliche sind besorgter denn je.“ Des Weiteren bleiben die psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland auf einem hohen Niveau.
In einer Welt, die von Polykrisen und Unsicherheiten geprägt ist, stehen junge Menschen vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Der Klimawandel, schulischer Leistungsdruck, die Risiken sozialer Medien und persönliche Probleme erzeugen eine enorme mentale Belastung. Diese Vielschichtigkeit der Probleme spiegelt sich im wachsenden psychischen Druck wider, den Jugendliche heute erleben.
Doch trotz der widrigen Umstände gibt es auch Hoffnung: Laut der Studie bewahren viele Jugendliche einen bemerkenswerten Optimismus. Um diese Stärke zu erhalten und ihnen eine Orientierungshilfe zu bieten, können Mental Health Coaches an Schulen eine entscheidende Rolle spielen: Die Arbeit von Mental Health Coaches zielt darauf ab, psychische Gesundheit zu fördern und Tabus zu brechen. Sie sensibilisieren für Themen wie Angst, Depression und Stress, um einen offenen Umgang mit psychischen Herausforderungen zu ermöglichen. Die Schüler*innen erfahren, wie sie ihre mentale Gesundheit aktiv stärken und Warnsignale erkennen können. Gleichzeitig schaffen Mental Health Coaches ein Klima des Vertrauens, das es Jugendlichen erleichtert, über belastende Themen zu sprechen.
Psychische Gesundheit verdient Aufmerksamkeit
Das Programm Mental Health Coaches wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Seit dem 01.09.2023 wird das Programm an dem Adolf-Kolping-Berufskolleg im Rhein-Erft-Kreis durch die KJA Köln umgesetzt. Die primärpräventiven Angebote werden von der Mental Health Coachin, Josina Jansen, M.A. Psychologie, eigenständig durchgeführt. Beim Klettern z.B. zeigt sich gemeinschaftliche Verbundenheit, individuelle Stärke, Überwindung von Ängsten und die Zufriedenheit, wenn man das Ziel erreicht hat.
Die ersten Evaluationen belegen die hohe Relevanz des Programms. Projektbeteiligte heben hervor, wie dringend notwendig und wertvoll das Angebot für Schüler*innen ist. Zudem zeigen sich große Zufriedenheit und ein deutlicher Wunsch nach einer Ausweitung des Projektes. Dieses Programm unterstreicht eine wichtige Botschaft: Psychische Gesundheit verdient Aufmerksamkeit und es ist keine Schwäche, Hilfe anzunehmen. Vielmehr ist es eine Stärke – und genau das brauchen Jugendliche, um ihre Zukunft mit Zuversicht zu gestalten.
„Dies ist ein kleines Programm. Was Sie geleistet haben, ist richtig, richtig groß. Ich bin sehr beeindruckt von den Erfolgen Ihrer Arbeit“, lobt Lisa Paus, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Aktuell gibt es 80 Mental Health Coach Standorte. Es wurden 51424 Jugendliche erreicht und 1400 Gruppenangebote durchgeführt.
Weitere Informationen zum Modellvorhaben „Mental Health Coaches“ finden Sie unter www.mental-health-coaches.de.
Im Spätsommer veranstaltete die KJA Köln ihren ersten Jugendhilfe-Talk unter dem Motto „Wie geht es Kindern und Jugendlichen im Rhein-Erft-Kreis?“. Ziel der Veranstaltung war es, die Lebenssituation junger Menschen in der Region zu beleuchten und gemeinsam mit Fachkräften, politischen und kommunalen Vertreter*innen und Interessierten Lösungsansätze für aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln. Der Abend bot zahlreiche Impulse und Anregungen für die Zukunft.
Wie geht es jungen Menschen im Rhein-Erft-Kreis?
Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, wie es jungen Menschen aktuell mit den multiplen Krisen unserer Zeit geht. Ein Impulsvortrag von Selina Säger, Vorstehende der Landesarbeitsgemeinschaft katholischer Jugendsozialarbeit, die anschließende Diskussionsrunde und der Austausch verdeutlichte die vielfältigen Herausforderungen, denen junge Menschen begegnen – von sozialer Ungleichheit, psychischen Belastungen bis hin zur Frage, wie Kinder und Jugendliche trotz veränderter Lebenswelten bestmöglich Unterstützung erhalten können. Ein zentraler Aspekt war dabei, wie die Jugendhilfe diesen Herausforderungen wirksam begegnen kann.
Bedingungen für ein gutes Aufwachsen
In der Diskussion wurde deutlich, dass es klare Rahmenbedingungen braucht, um Kindern und Jugendlichen ein gesundes und selbstbestimmtes Aufwachsen zu ermöglichen. Dazu gehören stabile soziale Netzwerke, verlässliche Bildungsangebote, Freizeitmöglichkeiten und nicht zuletzt eine starke Jugendhilfe, die auf die individuellen Bedürfnisse der jungen Menschen eingehen kann. „Es wurde klar, dass ein abgestimmtes Zusammenspiel von Familie, Schule, Jugendhilfe und Zivilgesellschaft notwendig ist, um Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine gute Startbedingung ins Leben zu bieten“, betonte KJA Köln-Geschäftsführer Bernd Rustemeyer.
Warnung vor den Folgen von Kürzungen
Ein Augenmerk legten die etwa 40 Anwesenden auf potenzielle Konsequenzen von Haushaltskürzungen im sozialen Bereich. Die Mitarbeitenden der KJA Köln warnten eindringlich davor, dass Einsparungen gerade in diesem Bereich langfristig verheerende Folgen für das Aufwachsen junger Menschen haben könnten.
„Wenn in der Jugendhilfe gespart wird, riskieren wir nicht nur die Zukunftschancen junger Menschen, sondern auch den sozialen Frieden in unseren Kommunen“, betonte Daniel Könen, Regionalverantwortlicher der KJA Köln für den Rhein-Erft-Kreis. „Es ist auch weiterhin notwendig, dass alle beteiligten Akteur*innen – von den Kommunen bis zur Landespolitik – erkennen, dass in die Zukunft der jungen Generation investiert werden muss.“
Fazit und Ausblick
Die Veranstaltung verdeutlichte, dass ein starkes Bündnis von Politik, Fachkräften und Gesellschaft notwendig ist, um den Herausforderungen, denen junge Menschen in der Region gegenüberstehen, gerecht zu werden. Um den begonnenen Dialog zu intensivieren, findet der nächste Jugendhilfe-Talk im Rhein-Erft-Kreis bereits am 8. Mai 2025 statt.
Ein Lächeln sagt oft mehr als tausend Worte
Ein Hauch von Glamour und ein Schuss Selbstbewusstsein erfüllten die Gänge des Karl-Schiller-Berufskollegs in Brühl, als das Projekt "Bitte lächeln" startete. Finanziert durch den Kinder- und Jugendhilfefonds der KJA Köln, öffnete diese Initiative Türen für 50 Schüler*innen mit herausfordernden Ausgangsvoraussetzungen, um ihre Chancen im Bewerbungsprozess zu erhöhen.
Das Jugendwohnen St. Gereon hat im Juni das GUT DRAUF-Zertifikat im Rahmen des jährlichen Nachbarschaftsfestes mit rund 80 Besucher*innen erhalten. Damit bescheinigt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dass die Einrichtung allen gesundheitsförderlichen Kriterien der GUT DRAUF-Aktion entspricht.
Die Gäste erfreuten sich an einem abwechslungsreichen Programm. Neben Spiel- und Bewegungsangeboten hatten die Besucher*innen auch die Möglichkeit, in der Entspannungsoase im Garten des Jugendwohnen zu verweilen. „Für eine kühle Erfrischung sorgte die Cocktail-Bar, an der kalte und alkoholfreie Getränke mit frischen Obstsäften und Eis von unseren Jugendlichen zubereitet wurden“, so Einrichtungsleiter Peter Steffen. Für das kulinarische Wohl gab es für die zahlreichen Gäste neben Kaffee und Kuchen ein kleines Barbecue mit Salatbar.
Um die Standards von GUT DRAUF zu erfüllen, wurde zusammen mit den Kindern und Jugendlichen ein Entspannungsraum gestaltet und das Bewegungsangebot sowohl draußen als auch drinnen ausgebaut. Im Bereich Ernährung wird jederzeit frisches Trinkwasser angeboten und die Küche wurde umgebaut, um Essensfeste mit den Jugendlichen durchführen zu können.
Peter Steffen freut sich sehr über das GUT DRAUF-Zertifikat, überreicht von der GUT DRAUF-Projektagentur transfer e.V. Ab sofort weist das GUT DRAUF-Siegel offiziell nach, dass die jungen Menschen des Jugendwohnens St. Gereon mit gesundheitsfördernden Angeboten aufwachsen.
Welches Potenzial in Kindern und Jugendlichen steckt, zeigt das Kunstprojekt „Welche Farben haben Träume“ der Beratungsstelle HöVi-Online, das im Sommer 2023 in einer großen Ausstellung im KunstRaum St. Theodor in der wunderschönen Kirche von Paul Böhm zu sehen war.
Initiiert wurde das generationsübergreifende Projekt von unserer Kollegin Anna Drahs. Es dauerte vier Monate und fand an unterschiedlichen Orten in Höhenberg/Vingst statt.
30 Teilnehmende gestalteten ohne künstlerische Anleitung und im Vertrauen auf ihre eigenen Ressourcen abstrakte Bilder. Sie malten Geschichten über ihre Träume und Wünsche und gaben jeder Farbe eine eigene, individuelle Bedeutung. An einigen Bildern arbeiteten Kinder, Jugendliche und Eltern zusammen, so dass insgesamt 70 Bilder entstanden, die alle Erwartungen übertrafen.
Einige in kräftigen Farben gemalte Bilder erinnern an den Expressionisten Jackson Pollock mit seiner Stilrichtung des Action Painting. Sie zeigen deutlich die Themen, die die Menschen bewegen und heben besonders die Zukunftswünsche der Kinder, Jugendlichen und ihrer Eltern hervor. Freiheit, Frieden und die Wertschätzung der Natur, aber auch der Wunsch nach einem guten Leben mit Bildung und Beruf wurden genauso abstrakt umgesetzt, wie der Wunsch ein Fußballstar zu werden. So sorgte das Bild mit dem Titel „Lionel Messi“ für Begeisterung.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der Projektbilder und lockte viele Besucher in die St. Theodor-Kirche, die in ihrer Funktion als sozialer Raum auch diesmal wieder Menschen zusammenbrachte. Hiltrud Westermann-Angerhausen, Professorin und langjährige Leiterin des Museums Schnütgen in Köln, sprach mit den Familien über die im Projekt entstandenen abstrakten Bilder und über Kunst. Durch diesen Wissenstransfer und die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Inhalten der Bilder wurden die Künstler*innen in ihren Ideen, Wünschen und Vorstellungen gestärkt und freuen sich auf einen geplanten gemeinsamen Museumsbesuch, der für das Jahr 2024 geplant ist.
Die Grundschule Riphanstraße in Köln-Chorweiler hat eine aufregende Bereicherung erhalten: eine nagelneue mobile Küche! Ermöglicht wurde dies unter anderem durch Mittel aus dem KJA Köln Kinder- und Jugendhilfefonds. Zur feierlichen Einweihung gab es ein Erntedankfest auf dem Schulhof, bei dem die ersten Gerichte mit Zutaten aus dem hauseigenen Schulgarten zubereitet wurden.
Seit ihrer Anschaffung ist die Küche ein fester Bestandteil des Schullebens. Sie wird bei vielen Gelegenheiten genutzt, sei es im Unterricht, bei Angeboten der Schulsozialarbeit und der Ferienbetreuung oder bei anderen Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen. Besonders beliebt ist die wöchentliche Koch-AG in unserer Offenen Ganztagsschule (OGS).
Zutaten für 2 Portionen:
Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Zu einem glatten, weichen Teig verrühren. 10 Minuten ruhen lassen.
Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Teig in etwa 8 Portionen teilen und diese nacheinander in etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten ausbacken. Der Teig ist recht klebrig, u.U. also einfach einen Löffel Teig nehmen und in die Pfanne geben und beim Wenden mit dem Pfannenwender platt drücken.
Wer mag, kann den Teig noch mit Gewürzen, Zwiebeln, Oliven oder Schinken verfeinern. Die Pfannenbrote schmecken warm am besten, lassen sich aber auch toll nochmal kurz in der Pfanne aufbacken oder in der Mikrowelle erwärmen.
Zutaten für 5 Portionen:
Frühlingszwiebeln ganz fein schneiden und mit dem Frischkäse und den Gewürzen gut vermischen. Am Schluss evtl. einen Schuss Sahne unterrühren, damit der Dip etwas glatter wird. Schmeckt prima zu Fladenbrot, frischem Ciabatta und auch auf Folienkartoffeln.
Zutaten für 4 Portionen:
Die Karotte schälen und würfeln. Die Linsen waschen und mit den Karottenstückchen in leicht gesalzenem Wasser zirka 30 Minuten schwach köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken und zusammen mit dem Rosmarinzweig nach Belieben in Oliven-, Raps-, Kokosöl o.ä. anbraten/anrösten. Den Zweig nach dem Rösten herausnehmen. Zwiebel, Knoblauch, Linsen, Karotte und alle Gewürze vermischen und mit einem Pürierstab durchmixen.
Am besten über Nacht im Kühlschrank gut durchziehen lassen und dann mit frischem Brot/Baguette servieren.
Während des Zubereitens schneller Pfannenbrote und leckerer Dips erzählten fünf Viertklässlerinnen begeistert von ihren Erfahrungen beim Kochen zu Hause. Für sie und ihre Familien hat das Kochen eine besondere Bedeutung. Naimah drückte es treffend aus: "Kochen macht Spaß, Kochen ist sehr cool."
Dieses Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Fachbreich Jugendhilfe und Schule.