Mit Sorgen und Nöten nicht alleine

Wir übernehmen Schulsozialarbeit im Rhein-Erft-Kreis

Mit Beginn des neuen Schuljahres übernehmen wir an drei Berufskollegs und drei Förderschulen für Geistige Entwicklung die Schulsozialarbeit. „Wir haben uns an der offiziellen Ausschreibung des Kreises beteiligt und den Zuschlag erhalten. Das freut uns sehr und wir gehen mit unserer Erfahrung und mit großer Motivation an die Arbeit“, sagt unser Geschäftsführer Georg Spitzley.

 

Die Schulsozialarbeit ist Mittler zwischen Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern und Eltern. Die Nöte und Sorgen der jungen Menschen stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Das Ziel ist die Ergänzung und Verbesserung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen. Die Mitarbeitenden nehmen bei ihrer Arbeit den jungen Menschen ganzheitlich in den Blick und versuchen ihm nach seinen Fähigkeiten Lebensperspektiven aufzuzeigen und ihn darin zu bestärken, die eigene Zukunft zu meistern. Darüber hinaus versteht sich die Schulsozialarbeit als neutrale Schnittstelle zwischen der Schule und Angeboten der öffentlichen sowie freien Jugendhilfe.

 

Die Schulsozialarbeiter werden am Berufskolleg des Rhein-Erft-Kreises in Bergheim (mit den Außenstellen Frechen und Bergheim-Oberaußem), am Adolf-Kolping-Berufskolleg in Kerpen-Horrem, am Nell-Breuning-Berufskolleg in Frechen, an der Maria-Montessori-Schule in Brühl (mit den Außenstelle in Wesseling), an der Paul-Kraemer-Schule in Frechen,  in der Schule Zum Römerturm in Bergheim und ab dem 01.01.2018 am Karl-Schiller-Berufskolleg in Brühl tätig sein.

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