Freikarten für 3 Stadionbesuche

Highlight: Spiel des 1. FC Köln

Jugendwohnen St. Gereon beim „Effzeh“, den Haien und der Viktoria

In den vergangenen Wochen ergaben sich für die Bewohner des Jugendwohnen St. Gereon gleich mehrere Möglichkeiten Spiele der großen Kölner Sportvereine zu besuchen. So waren die Jugendlichen sehr dankbar für die bereit gestellten Freikarten des 1.FC Köln, der Kölner Haie und der Viktoria Köln. Für viele der Jugendlichen waren es die ersten Besuche von Veranstaltungen in dieser Größenordnung und dementsprechend beeindruckende Erlebnisse.

 

 

 

Das erste und größte Highlight war der Besuch des Heimspiels des 1.FC Köln gegen den FC Augsburg. Schon der Klang der FC-Hymne „Mer stonn zu dir“ aus fast 50000 Kehlen sorgte bei vielen der Bewohner für Gänsehaut. Als der FC dann sogar in Führung ging und die Kulisse dementsprechend euphorisiert war schien der sonnige Tag einen perfekten Lauf zu nehmen. Leider erzielten die Augsburger noch den Ausgleich, so dass es für den FC (mal wieder) nicht für drei Punkte reichte. Das schmälerte die Laune der Jugendlichen aber nur geringfügig.  

Das zweite Ausflugsziel war wenige Wochen später die ehemalige Kölnarena und das Heimspiel der Kölner Haie gegen die Straubing Tigers. Die vom Verein bereit gestellten Freikarten beinhalteten zur Freude aller sogar ein Freigetränk und auch wenn die Affinität zum Fußball bei den Bewohnern größer ist als zum Eishockey sprachen die Jugendlichen im Anschluss von einem sehr schönen Abend und davon „mal etwas anderes“ gesehen zu haben. Die Stimmung und der große Zuschauerzuspruch beim 4-2 Heimsieg der Haie war für viele der Jugendlichen überraschend, da sie Eishockey bisher nur peripher wahrgenommen hatten.

 

 

Zu guter Letzt ging es Anfang März noch in die direkte Nachbarschaft des Jugendwohnheims. Die Viktoria Köln hatte zum Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf II eingeladen und zeigte beim 5-1 Sieg schönen Fußball, was die im Vergleich zu den beiden anderen Veranstaltungen etwas verhaltene Stimmung wettmachte.

An dieser Stelle möchten wir uns vor allem im Namen der Jugendlichen ganz herzlich bei den drei Vereinen bedanken, die uns die Freikarten zur Verfügung gestellt und so diese schönen, gemeinsamen Erlebnisse ermöglicht haben.

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